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Kirstie Alley
Emmy-Award-Gewinnerin und
Sprecherin für NARCONON International

»Das Narconon Selbsthilfeprogramm war für mich persönlich lebenswichtig – buchstäblich. Ohne dieses Programm gäbe es jetzt keine erfolgreiche Schauspielerin Kirstie Alley.

Ich unterstütze NARCONON, weil dieses Programm funktioniert. Ich habe gesehen, wie es den hartgesottensten Abhängigen geholfen hat. Menschen, die sonst ihr ganzes Leben lang gegen Abhängigkeit kämpfen. Das NARCONON-Programm hilft ihnen nicht nur, 'mit ihrem Problem leben zu lernen'. Es verbannt das Problem.

Das Programm ist vollkommen einzigartig. So macht es z.B. der Fitness- und Saunaschritt möglich, Schadstoffrückstände tatsächlich aus dem Körper auszuschwemmen. Dadurch wird das Verlangen nach Drogen vollkommen eingestellt. Eine ganze Reihe von Schulungsschritten wurde entwickelt, um den Abhängigen die benötigten Fertigkeiten zu vermitteln, ihr Leben wieder in Ordnung zu bringen und ein erfülltes Leben leben zu können. Das alles beruht auf den Forschungen von L. Ron Hubbard, der anderen auf dem Gebiet der Drogenselbsthilfe mindestens ein halbes Jahrhundert voraus war.

Jedes Mal, wenn ich einen glücklichen Absolventen des NARCONON-Programms sehe, weiß ich, dass sich mein Engagement lohnt.«

Kirstie Alle
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Kirstie Alley,
Filmschauspielerin (»Kuck' mal wer da spricht«, »Star Trek II«, »Fackeln im Sturm«, Emmy-Award für die amerikanische Serie »Cheers«)
Chris Brightmore
Detective Chief Superintendent, Scotland Yard a.D.,
Dozent an der Universität von Leicester, Großbritannien

Chris Brightmore war Operationsleiter der Special Intelligence Section bei Scotland Yard, zuständig für die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität, Spezialgebiet 'Illegaler Drogenhandel'. Mit 30 Jahren praktischer Erfahrung in der Bekämpfung von Drogen, zählt er zu den Autoritäten auf diesem Gebiet. Brightmore wurde unter anderem bekannt durch die größte einzelne Beschlagnahmung von Heroin auf dem Britischen Festland: 360 kg Heroin im Wert von 50 Millionen Euro.

Auszug aus dem Vortrag 'Der Dritte Weg'
von Chris Brightmore, 14. Februar 2002 im US Generalkonsulat Hamburg

»Die traditionelle Annäherung [der '1. Weg'] der westlichen Demokratien, um dem Drogenproblem entgegenzutreten, ist eine zwangsorientierte Strategie mit dem Ziel, das Angebot zu reduzieren, gepaart mit einigen Drogenpräventionsaktivitäten und Rehabilitation, um die Nachfrage zu reduzieren. Dies ist fehlgeschlagen. Ich habe den Krieg gegen Drogen 30 Jahre lang gekämpft und das Problem ist jetzt 10mal so schlimm wie zu der Zeit, als ich anfing. Ich las letzte Woche, dass Heroin und Kokain auf den Straßen von London jetzt zu den niedrigsten Preisen aller Zeiten verkauft werden. Es wurde buchstäblich alles versucht, um das Angebot zu reduzieren. ... Schätzungen zufolge heute in London schon jede 2. Person im Alter zwischen 15 und 29 illegale Drogen konsumiert. ...

Für den '2. Weg' wird in Großbritannien und andernorts enthusiastisch geworben. Es ist ein Aufruf zur Entkriminalisierung oder sogar zur Legalisierung von Drogen. ... Wollen Sie wirklich der Aussicht entgegensehen, dass ihr Busfahrer, Chirurg oder Flugzeugpilot ein gewohnheitsmäßiger Nutzer von Drogen ist? Ein sechsmonatiges Pilotprojekt, um den Gebrauch von Cannabis in Brixton, London, zu entkriminalisieren hat einige interessante Ergebnisse hervorgebracht: Die Straßen sind voll von Drogenhändlern, die neben Marihuana auch Crack-Kokain und Heroin anbieten. Dies ist dann also der '2. Weg'. Er ist keine brauchbare Option.

Ich bin überzeugt davon, dass der '3. Weg' die einzig brauchbare Antwort ist, um mit dem wachsenden Drogenproblem fertig zu werden, das unsere Gesellschaft heimsucht. Der einzige Weg, Abhängige zu kurieren ist, sie auf ein Drogenrehabilitationsprogramm zu setzen, das tatsächlich funktioniert. Vorzugsweise eines, das nicht den Gebrauch von Ersatzdrogen beinhaltet, und sicherlich eines, das von den Teilnehmern verlangt, volle Verantwortung für ihre eigene Abhängigkeit zu übernehmen und ihnen die Kraft gibt, eine Besserung zu erreichen.

Die letzten 10 Jahre habe ich weltweit nach einem solchen Programm gesucht, und ich bin glücklich, Ihnen sagen zu können, dass ich mir sicher bin, dass ich es gefunden habe. Es wird von einer Einrichtung mit Namen NARCONON betrieben. NARCONON wurde bei vier Gelegenheiten von der U.S. National Rehabilitation Accreditation Organisation (CARF) anerkannt und am allerwichtigsten – es funktioniert! Als Resultat zahlreicher Studien wurde eine Erfolgsrate zwischen 69 und 75% belegt. Das heißt: ehemalige Abhängige, die innerhalb von 2 Jahren nach Beendigung des Programms keine Drogen mehr verwendet haben.

Quelle: Spanische Studie über NARCONON-Absolventen, „Grupo Independiente de Investigación Sociológica“

Ich habe NARCONON-Selbsthilfegruppen an drei verschiedenen Standorten besucht und mich mit den Teilnehmern unterhalten. Alle waren aufgrund ihrer Erfahrung begeistert ... Die Teilnehmer mit denen ich sprach, waren überzeugt, dass sie es mit dem Narconon-Selbsthilfeprogramm schaffen werden. Die vielleicht ermutigendste Sache war jedoch, dass alle Teilnehmer ihre Selbstachtung wiedergewonnen hatten. Alle konnten sich gut artikulieren, waren selbstsicher und wären ohne Weiteres in der Lage, eine verantwortliche Stellung in der Gesellschaft einzunehmen. Die andere wirklich ermutigende Sache war, wie enthusiastisch und engagiert sie dabei waren, anderen Drogenabhängigen zu helfen, ihr Leben zu ändern ...

Da kommen hochmotivierte Menschen, die sich klar und verständlich ausdrücken können und die Arbeitsplätze bei ähnlichen Programmen auf der ganzen Welt einnehmen könnten. Meine Damen und Herren: Ich bin der festen Überzeugung, die Lösung ist dieser '3. Weg' – das NARCONON-Konzept.«

Chris Brightmore

    

Chris Brightmore
Detective Chief Superintendent, Scotland Yard a.D.,
Dozent an der Universität von Leicester, Großbritannien.
Professor Dr. Alfonso Parades
Das Narconon Programm
Drogenpraevention
Erfolge
Professor der Psychiatrie an der Universität von Californien, Los Angeles, Forschungszentrum für Alkohol und Drogen

»Ich möchte Ihnen gerne meine Meinung über NARCONON als Mittel in der Rehabilitation von Individuen mit Alkohol- und/oder Drogenabhängigkeit nahebringen.

Als ein Berater für das NARCONON-Programm hatte ich die Möglichkeit, dieses Programm zu überprüfen, mit den Mitarbeitern zu diskutieren und mit einigen der Programmteilnehmern zu sprechen. Ich tat dies in Übereinstimmung mit meinem beruflichen Interesse an medizinischen und sozialen Modellansätzen zum Verhalten von Abhängigen. Meine berufliche Ausbildung beinhaltet Aspekte der Forschung und Behandlung von Alkohol- und Drogenabhängigkeit. Mehr als hundert Publikationen als Autor oder Ko-Autor in wissenschaftlichen Zeitschriften belegen meinen Beitrag. ...

Das NARCONON-Programm hat verschiedene Eigenschaften, welche für dieses Programms sprechen. Ein wichtiger Aspekt ist die systematische Anwendung von Techniken zur Verbesserung der Kommunikation und der zwischenmenschlichen Fähigkeiten bei den Personen mit Alkohol- oder Drogenabhängigkeit. Die Techniken schließen eine Ausbildung in persönlichen Werten und Integrität, sowie allgemeine ethische Prinzipien mit ein. Dieser Teil des Programms wird unter der Anwendung von Methoden, die von L. Ron Hubbard und William Benitez entwickelt wurden, durchgeführt. Dieser Bereich ist meiner Meinung nach entscheidend bei der Behandlung von Personen, die an Abhängigkeiten leiden. Obwohl Experten oft meinen, Abhängigkeiten sollten nicht von einem moralischen Standpunkt aus beurteilt werden, ein Standpunkt, der oft missverstanden wird, besteht doch kein Zweifel darüber, dass eines der zentralen Probleme des Abhängigkeitsverhaltens die Restrukturierung des normativen Systems des Abhängigen ist. Typischerweise bewerten die Abhängigen Werte wie Arbeit, Familienzusammenhang und soziale Verantwortlichkeiten geringer als die Einnahme und den unklugen Konsum von Alkohol und/oder Drogen. Soziale Vernachlässigung und kriminelles Verhalten sind häufige Begleiter von Drogenkonsum und Alkoholismus. Anstrengungen, ein funktionierendes normatives System zu entwickeln, wie das bei NARCONON gemacht wird, sollten ein günstiges Resultat hervorbringen. NARCONON hat bewiesen, dass es möglich ist, eine Neudefinition des normativen Systems beim Abhängigen zu erreichen, wenn mit Nachdruck, Überzeugung und Respekt für den Abhängigen vorgegangen wird. ...

Die von NARCONON angewandte drogenfreie Prozedur während des Alkohol- und Drogenentzugs ist meiner Meinung nach vernünftig. Alle, die an NARCONON-Programmen teilnehmen wollen, werden von einem Arzt untersucht, bevor sie zugelassen werden. Individuen, die schwere physische Anzeichen von Entzugserscheinungen oder medizinische Indikationen aufweisen, die behandelt werden müssen, werden erst nach Abschluss der andernorts durchgeführten medizinischen Behandlung zugelassen. NARCONON befasst sich mit den Aspekten des Entzugs, die erfolgreich auf die unterstützende und diätetische Betreuung ansprechen. Es hat sich erwiesen, dass nur ein kleiner Teil der Programmteilnehmer auf Entzug von Alkohol oder Drogen ein medikamentöses oder medizinisches Eingreifen benötigt. Wenn es nicht so wäre, hätten die Alkoholiker bald die verfügbaren medizinischen Mittel ausgeschöpft und es gäbe keine sozialen Entgiftungsprogramme. Der Einsatz von Ernährungshilfen, wie Vitamine, und eine angebrachte Diät ist vernünftig.

Obwohl einige denken, Alkohol- und Drogenabhängigkeit sei ein medizinisches Problem, hat eine genaue Untersuchung gezeigt, dass dies nicht so ist. Personen werden von ihren Kollegen im sozialen Umfeld in Alkohol und Drogen eingeführt und die Fortdauer der Abhängigkeit wird durch abartige soziale Netze unterstützt. Zudem verfügen die wenigsten medizinischen Institutionen über die Mittel oder die Erfahrung, um mit den vielen psychosozialen Aspekten von Alkohol- und Drogenmissbrauch umzugehen. Deshalb verdienen es gesundheitsorientierte soziale Ansätze wie NARCONON, eingeführt zu werden, um das Angebot zur Handhabung von Drogenproblemen zu erweitern. Kein spezifisches therapeutisches Medikament machte die Behandlung des Verhaltens unnötig. Zudem sind die medizinischen Systeme derart mit strikt medizinischen Problemen ausgelastet, dass es unklug wäre, die Verantwortung der Behandlung von Alkohol- und Drogenmissbrauch alleine diesen medizinischen Systemen zu überlassen. Alternativen wie 12-Schritte-Programme, therapeutische Gruppen, kognitive Therapie und Verhaltens-Konditionierung haben einen Platz in der Behandlung von Substanzenmissbrauch. NARCONON stellt, für die Abhängigen und deren Familien, eine weitere, wertvolle Möglichkeit dar.

Zum Schluss möchte ich festhalten, dass ich nichts am NARCONON-Programm finde, das für die Teilnehmer dieser Behandlung ein gesundheitliches Risiko sein könnte. Ich habe einige allgemeine Bemerkungen über die Vorzüge dieses Programms präsentiert. Falls erwünscht, bin ich gerne bereit, detailliertere Meinungen über die verschiedenen Aspekte dieses Ansatzes zu geben.

Prof. Dr. Alfonso Parede
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Präventionsarbeit…

Prof. Dr. Alfonso Parades
Professor der Psychiatrie an der Universität von Californien, Los Angeles
Forschungszentrum für Alkohol und Drogen.
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